Manuel Killert
WooCommerce · Shop-Entwicklung · Oldenburg

Online-Shop erstellen lassen in Oldenburg.

Einen Standard-Shop bekommst du heute überall. Interessant wird es da, wo dein Geschäft nicht in den Standard passt: eigene Preislogik, erklärungsbedürftige Varianten, Anbindung an deine Warenwirtschaft. Ich baue Shops mit WooCommerce — und entwickle die Sonderfunktionen selbst, statt fünf Plugins übereinanderzustapeln.

Unverbindlich anfragen → WooCommerce oder Shopify?
✓ Eigene Plugins & Shop-Erweiterungen ✓ Produkte selbst pflegbar ✓ Ehrlicher Rat — auch pro Shopify
Der Unterschied

Wo der Standard aufhört.

Wenn du T-Shirts in drei Größen verkaufst, braucht es keinen Entwickler. Dafür gibt es Baukästen, und die machen ihren Job gut. Meine Arbeit fängt dort an, wo genau das nicht reicht:

  • Preise, die sich nach Maß, Menge, Material oder Kundengruppe berechnen
  • Produkte mit Varianten, die voneinander abhängen — nicht jede Kombination ist zulässig
  • Bestellungen, die nicht im Shop enden, sondern in deiner Warenwirtschaft oder Fertigung weiterlaufen
  • Erklärungsbedürftige Produkte, bei denen der Kunde vor dem Kauf etwas sehen oder konfigurieren muss
  • Ein gewachsener Shop, der langsam geworden ist und dessen Plugin-Stapel niemand mehr durchblickt

In solchen Fällen ist der Unterschied zwischen „Shop aufgesetzt" und „Shop entwickelt" der ganze Unterschied. Als PHP-Entwickler schreibe ich fehlende Funktionen selbst — sauber nach WooCommerce-Standards, damit dein Shop auch nach dem nächsten Update noch läuft und jeder fähige Entwickler ihn weiterführen kann.

Ich arbeite aus dem Raum Osnabrück/Bramsche und betreue Oldenburg und den gesamten Nordwesten digital: Erstgespräch per Telefon oder Video, Zwischenstände als kurze Erklärvideos. Für ein persönliches Treffen bin ich schnell bei dir.

Leistungen

Was ich für deinen Shop baue.

Shop-Aufbau mit WooCommerce

Kompletter Shop auf WordPress-Basis: Produkte, Kategorien, Versand, Zahlung, Steuern — sauber eingerichtet und in deinem Design.

WooCommerceWordPressDesign

Individuelle Preislogik

Preise nach Maß, Staffel, Kundengruppe oder Materialaufschlag. Genau deine Regeln — nicht das, was ein fertiges Plugin zufällig kann.

PreislogikEigener Code

Varianten & Produktdaten

Komplexe Produkte mit abhängigen Optionen, großen Datenmengen oder Import aus bestehenden Listen — strukturiert statt improvisiert.

VariantenImport

Schnittstellen

Anbindung an Warenwirtschaft, Buchhaltung, Versanddienstleister oder CRM. Bestellungen fließen weiter, statt abgetippt zu werden.

REST-APIWarenwirtschaftVersand

Shop-Rettung & Relaunch

Langsamer, überladener oder verwaister Shop? Ich analysiere den Bestand, räume auf und bringe ihn auf aktuellen Stand — ohne Daten zu verlieren.

RelaunchPerformanceUmzug

Konfigurator im Shop

Für erklärungsbedürftige Produkte: Der Kunde stellt zusammen, sieht das Ergebnis in 3D und legt es direkt in den Warenkorb.

3DKonfiguratorWarenkorb

Mehr zum letzten Punkt: 3D-Konfigurator erstellen lassen — mit zwei Konfiguratoren zum Ausprobieren.

Ehrliche Einordnung

WooCommerce oder Shopify?

Ich baue mit WooCommerce — trotzdem ist Shopify für viele Shops die vernünftigere Wahl. Die ehrliche Gegenüberstellung:

WooCommerceShopify
KontrolleShop gehört dir, läuft auf deinem HostingGemietet, du hältst dich an die Plattformregeln
Laufende KostenHosting + einzelne PluginsMonatliche Gebühr, je nach Tarif zzgl. Gebühren
SonderfunktionenPraktisch unbegrenzt — alles programmierbarBegrenzt auf das, was Apps und Plattform hergeben
WartungUpdates und Sicherheit liegen bei dir bzw. deinem DienstleisterWird dir weitgehend abgenommen
Passt, wenn……dein Geschäft Sonderlogik oder Anbindungen braucht…dein Sortiment in den Standard passt und Bequemlichkeit zählt
Ehrlich gesagt

Wenn dein Shop mit dem Standard auskommt und du dich um nichts kümmern willst, ist Shopify oft die entspanntere Lösung — und dann sage ich dir das im Erstgespräch, auch wenn ich damit den Auftrag verliere.

WooCommerce lohnt sich, sobald du Dinge brauchst, die es fertig nicht gibt: eigene Preisberechnung, abhängige Varianten, Anbindung an vorhandene Systeme oder einen Konfigurator. Genau dafür bin ich da.

Referenzen

Shops, die laufen.

Klick auf ein Projekt für die Case Study — jeweils mit Video.

Budget

Was kostet ein Online-Shop?

Der Preis hängt vor allem an der Anzahl der Produkte, der Komplexität von Varianten und Preislogik und daran, ob Schnittstellen zu anderen Systemen nötig sind. Die Zahlen sind Orientierung, keine Fixpreise — nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommst du ein Festpreis-Angebot.

ab ~3.500 € einmalig · Orientierung

Einstiegs-Shop. Überschaubares Sortiment, Standardvarianten, übliche Zahlungs- und Versandarten, dein Design.

~6.000–15.000 € einmalig · Orientierung

Individueller Shop. Eigene Preislogik, komplexe Varianten, eigene Funktionen, größerer Produktbestand.

ab ~15.000 € einmalig · Orientierung

Mit Anbindungen. Schnittstellen zu Warenwirtschaft, Buchhaltung oder Fertigung, Konfigurator, laufende Datenübernahme.

Laufende Kosten — ehrlich benannt

Ein Shop ist kein einmaliges Projekt. Realistisch einzuplanen sind: Hosting (bei Shops etwas höher als bei einer normalen Website), kostenpflichtige Plugins für Zahlung oder Versand, sowie Wartung und Updates. Gerade der letzte Punkt wird oft unterschätzt: Ein Shop verarbeitet Zahlungen und Kundendaten, da sind regelmäßige Updates keine Kür. Wer dir einen Shop verkauft, ohne über Wartung zu sprechen, verschweigt dir die halbe Rechnung.

Zusammenarbeit

So entsteht dein Shop.

1

Erstgespräch

Was verkaufst du, an wen, mit welchen Besonderheiten? Hier klärt sich auch, ob WooCommerce überhaupt der richtige Weg ist oder ob Shopify dir mehr Ärger erspart.

2

Konzept & Festpreis

Produktstruktur, Varianten, Preislogik, benötigte Schnittstellen. Daraus wird ein Festpreis-Angebot — keine offene Stundenschätzung.

3

Aufbau

Shop, Design und Funktionen entstehen auf einer Testumgebung, die du jederzeit ansehen kannst. Zwischenstände kommen als kurze Erklärvideos.

4

Produkte & Test

Produktdaten kommen rein, dann wird der komplette Ablauf durchgespielt: bestellen, bezahlen, versenden, stornieren. Erst wenn das rund läuft, geht es live.

5

Livegang & Übergabe

Umzug auf die echte Domain, Einweisung für dein Team und eine Anleitung, mit der ihr Produkte selbst pflegt.

Häufige Fragen

FAQ — Online-Shops.

WooCommerce oder Shopify — was passt besser zu uns?

Wenn dein Sortiment in den Standard passt und du dich möglichst wenig kümmern willst, ist Shopify oft die entspanntere Wahl, und das sage ich dir dann auch. WooCommerce lohnt sich, sobald du Dinge brauchst, die es fertig nicht gibt: eigene Preisberechnung, voneinander abhängige Varianten, Anbindung an vorhandene Systeme oder einen Produktkonfigurator. Dann ist der Unterschied groß, weil bei WooCommerce alles programmierbar ist.

Was kostet ein Online-Shop?

Ein Einstiegs-Shop mit überschaubarem Sortiment startet bei etwa 3.500 Euro, ein individueller Shop mit eigener Preislogik und komplexen Varianten liegt meist zwischen 6.000 und 15.000 Euro, Projekte mit Schnittstellen zu Warenwirtschaft oder Fertigung darüber. Diese Zahlen sind Orientierung und keine Fixpreise. Den größten Einfluss haben Produktanzahl, Komplexität der Varianten und die benötigten Anbindungen.

Welche laufenden Kosten kommen dazu?

Realistisch sind drei Posten: Hosting, das bei Shops etwas höher liegt als bei einer normalen Website, eventuell kostenpflichtige Plugins für Zahlung oder Versand, sowie Wartung und Updates. Der letzte Punkt ist bei Shops keine Kür, weil dort Zahlungen und Kundendaten verarbeitet werden. Wer einen Shop verkauft, ohne über Wartung zu sprechen, verschweigt die halbe Rechnung.

Können wir Produkte und Preise selbst pflegen?

Ja, das ist der Normalfall. Produkte, Preise, Bilder und Texte pflegt ihr selbst im WordPress-Backend. Bei der Übergabe gibt es eine Einweisung und eine Anleitung. Nur bei tiefergehenden Änderungen an Funktionen oder Preislogik braucht es wieder einen Entwickler.

Könnt ihr unseren bestehenden Shop übernehmen oder umziehen?

Ja, das kommt häufig vor. Ich sehe mir den Bestand an, dokumentiere was vorhanden ist und wir entscheiden gemeinsam: aufräumen und weiterführen, umziehen oder neu bauen. Produkte, Kunden und Bestellungen lassen sich in aller Regel übernehmen. Das gilt auch, wenn der ursprüngliche Entwickler nicht mehr erreichbar ist.

Wie ist das mit Zahlungsarten und Versand?

Übliche Zahlungsarten wie PayPal, Kreditkarte, Rechnung, Vorkasse oder Klarna lassen sich einbinden, ebenso die gängigen Versanddienstleister mit Label-Erstellung und Sendungsverfolgung. Welche Anbieter sinnvoll sind, hängt von deiner Zielgruppe und deinen Margen ab. Die Verträge mit Zahlungs- und Versanddienstleistern schließt du selbst ab, ich übernehme die technische Einrichtung.

Kümmert ihr euch auch um die rechtlichen Texte?

Technisch ja, inhaltlich nein. Impressum, Widerrufsbelehrung, AGB, Datenschutzerklärung und Cookie-Hinweis binde ich sauber ein und richte die Pflichtangaben im Bestellprozess korrekt ein. Die Texte selbst sollten von einem Anwalt oder einem geprüften Anbieter kommen. Bei Shops ist das kein Detail, weil Abmahnungen hier real sind.

Arbeitest du auch für Kunden in Oldenburg, obwohl du nicht dort sitzt?

Ja. Ich komme aus dem Raum Osnabrück und Bramsche und betreue Oldenburg und den gesamten Nordwesten digital: Erstgespräch per Telefon oder Video, Abstimmung über kurze Erklärvideos, Übergabe online. Für ein persönliches Treffen bin ich schnell vor Ort, der Rest läuft bequem übers Netz.

Manuel Killert (rechts im Bild) mit einem Freund Das bin ich – rechts im Bild
Kontakt

Was macht dein Produkt besonders?

Erzähl mir kurz, was du verkaufst und wo es beim Standard-Shop hakt — Varianten, Preise, Anbindung. Daraus sehe ich schnell, ob WooCommerce der richtige Weg ist oder ob dir eine einfachere Lösung mehr Ärger erspart. Schreib mir am besten direkt per WhatsApp.

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