KI-Assistent entwickeln lassen — der Kollege, der alle Unterlagen kennt.
Wo steht die Reisekostenregel? Welches Ersatzteil passt zur Anlage von 2019? Was haben wir dem Kunden letztes Jahr angeboten? In jedem Unternehmen steckt Wissen in Ordnern, Handbüchern und Köpfen. Ein eigener KI-Assistent macht es in Sekunden auffindbar — mit Quelle, damit jeder nachprüfen kann.
Ein eigener KI-Assistent beantwortet Fragen auf Basis deiner Dokumente: Handbücher, Richtlinien, Produktdaten, Angebote, Wiki, Tickets. Technisch sucht er vor jeder Antwort die passenden Stellen heraus (RAG) und nennt sie als Quelle. Er respektiert Zugriffsrechte, läuft im Browser, in Teams oder auf der Website und nutzt ein Sprachmodell mit Datenschutz, der zu deinem Unternehmen passt.
Interner Assistent oder Kundenassistent.
| Intern (Mitarbeitende) | Extern (Kunden, Website) | |
|---|---|---|
| Wissen | Richtlinien, Prozesse, Projekte, Technik | Produkte, Leistungen, Anleitungen, FAQ |
| Zugriff | Nach Rolle und Abteilung | Nur öffentliche Inhalte |
| Ort | Browser, Microsoft Teams, Intranet | Website, Kundenportal |
| Nutzen | Weniger Suchen und Nachfragen, schnellere Einarbeitung | Antworten rund um die Uhr, entlasteter Support |
| Ratgeber | diese Seite | ChatGPT in die Website |
Was ein guter Assistent kann.
- Antworten mit Quelle: Jede Aussage verweist auf das Dokument und die Stelle, aus der sie stammt.
- „Weiß ich nicht“ sagen, wenn die Unterlagen die Frage nicht beantworten — statt zu raten.
- Aktuell bleiben: Neue und geänderte Dokumente werden automatisch übernommen.
- Rechte beachten: Wer ein Dokument nicht sehen darf, bekommt auch keine Antwort daraus.
- Verständlich antworten: Fachsprache erklären, auf Wunsch kürzer, ausführlicher oder in einer anderen Sprache.
- Aktionen, wenn gewünscht: Ein Ticket anlegen, eine E-Mail entwerfen, eine Übergabe an einen Menschen — dann wird er zum KI-Agenten.
Welche Daten er nutzen kann.
Fast alles, was als Text vorliegt oder sich in Text umwandeln lässt: PDF-Handbücher, Word-Dokumente, Inhalte aus SharePoint oder Google Drive, Confluence oder andere Wikis, Website-Inhalte, Produktdaten aus dem Shop oder ERP, abgeschlossene Support-Tickets. Gescannte Dokumente werden vorher mit Texterkennung aufbereitet (KI-Dokumentenverarbeitung). Die Qualität der Antworten hängt direkt an der Qualität der Unterlagen: Veraltete, widersprüchliche Dokumente führen zu widersprüchlichen Antworten. Ein kurzes Aufräumen vor dem Start zahlt sich aus.
Technik in verständlich.
- Aufbereiten: Dokumente werden in Abschnitte zerlegt und so gespeichert, dass sich passende Abschnitte zu einer Frage schnell finden lassen.
- Suchen: Zu jeder Frage werden die relevantesten Abschnitte herausgesucht — unter Beachtung der Rechte des Fragenden.
- Antworten: Das Sprachmodell formuliert eine Antwort nur auf Basis dieser Abschnitte und nennt die Quellen.
- Lernen aus Feedback: Daumen hoch oder runter, Fragen ohne gute Antwort werden gesammelt und zeigen, wo Unterlagen fehlen.
Das Verfahren heißt RAG, die ausführliche Erklärung steht unter RAG-System entwickeln lassen.
Ablauf.
- Gespräch: Wer fragt was? Welche Unterlagen gibt es? Welche Systeme sollen angebunden werden?
- Prototyp mit einem abgegrenzten Dokumentenbestand, den dein Team mit echten Fragen testet.
- Auswertung: Wie gut sind die Antworten? Was fehlt? Lohnt sich der Ausbau?
- Ausbau: Alle relevanten Quellen, Rechte, automatische Aktualisierung, Oberfläche an gewohntem Ort.
- Einführung mit kurzer Schulung: Wie fragt man gut, wie prüft man Quellen?
- Betrieb: Qualität, Kosten und Feedback im Blick, Nachschärfen nach Bedarf.
Rechte, Datenschutz und Kontrolle.
Die Dokumente bleiben in deiner Infrastruktur oder bei einem Anbieter deiner Wahl. Für das Sprachmodell kommen Anbieter mit Auftragsverarbeitung, EU-Verarbeitung und ohne Nutzung deiner Daten für das Training infrage — oder Modelle, die auf eigenen Servern laufen, wenn die Daten besonders sensibel sind. Zugriffsrechte werden aus den bestehenden Systemen übernommen, wo das möglich ist. Jede Frage und Antwort kann protokolliert werden, um Qualität nachzuvollziehen. Hintergründe: KI und Datenschutz.
Kosten.
Die Preisrahmen entsprechen denen eines RAG-Systems: Ein Prototyp mit abgegrenztem Dokumentenbestand beginnt bei etwa 2.500 €, ein produktiver Assistent mit Rechten, Oberfläche und Aktualisierung liegt meist bei 6.000 bis 15.000 €. Die laufenden Kosten für Modell und Hosting hängen von Nutzerzahl und Dokumentenmenge ab und liegen für kleine und mittlere Unternehmen meist im zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Bereich pro Monat. Ausführlich: Kosten einer KI-Integration.
Realistische Erwartungen.
Ein KI-Assistent ist sehr gut darin, Wissen zu finden und verständlich zusammenzufassen. Er ersetzt keine Fachleute und trifft keine Entscheidungen. Bei Fragen mit rechtlicher oder sicherheitsrelevanter Tragweite gehört die Quelle geprüft. Und er ist nur so gut wie die Unterlagen, auf die er zugreift. Wer das von Anfang an so kommuniziert, hat hinterher zufriedene Nutzer.
Wer dahinter steht.
Ich bin Manuel Killert, Web- und KI-Entwickler aus Quakenbrück. Ich verbinde Sprachmodelle wie die von OpenAI und Anthropic mit Websites, WordPress, Shops und bestehender Software — über Schnittstellen, eigene Plugins und Automatisierungen mit Werkzeugen wie n8n. Für Unternehmen im Raum Osnabrück bin ich auch vor Ort erreichbar, alle anderen Projekte laufen remote. Ich sage dir ehrlich, wenn eine Aufgabe ohne KI besser gelöst ist.
KI in echten Projekten.
Ein eigener KI-Rezeptgenerator im Live-Betrieb und der Webauftritt eines KI-Unternehmens.
FAQ — KI-Assistent entwickeln lassen.
Was ist ein eigener KI-Assistent?
Ein Assistent, der Fragen auf Basis der eigenen Unternehmensdokumente beantwortet, etwa Handbücher, Richtlinien, Produktdaten oder Tickets. Er sucht passende Stellen heraus, formuliert eine Antwort und nennt die Quelle.
Woher weiß der Assistent, was in unseren Unterlagen steht?
Die Dokumente werden aufbereitet und durchsuchbar gespeichert. Zu jeder Frage werden die passenden Abschnitte gesucht und dem Sprachmodell mitgegeben. Das Verfahren heißt RAG.
Kann der Assistent Zugriffsrechte beachten?
Ja. Wer ein Dokument nicht sehen darf, bekommt auch keine Antwort daraus. Rechte werden, wo möglich, aus bestehenden Systemen wie SharePoint übernommen.
Was kostet ein eigener KI-Assistent?
Ein Prototyp beginnt bei etwa 2.500 Euro, ein produktiver Assistent liegt meist bei 6.000 bis 15.000 Euro. Laufende Kosten für Modell und Hosting liegen für kleine und mittlere Unternehmen meist im zwei- bis niedrigen dreistelligen Bereich pro Monat.
Wo kann der Assistent laufen?
Im Browser, in Microsoft Teams, im Intranet, auf der Website oder in einem Kundenportal, je nachdem, wo Nutzer ihn brauchen.
Erfindet der Assistent Antworten?
Ein gut gebauter Assistent antwortet nur auf Basis der gefundenen Unterlagen, nennt Quellen und sagt, wenn er keine Antwort findet. Ganz ausschließen lassen sich Fehler nicht, deshalb sind Quellenangaben wichtig.
Das bin ich – rechts im BildErzähl mir, was die KI erledigen soll.
Beschreib kurz die Aufgabe oder den Ablauf, der dich Zeit kostet — du bekommst eine ehrliche Einschätzung, ob und wie KI hilft und was es kostet.
Antwort meist innerhalb von 24 Stunden · hallo@manuelkillert.de

