Manuel Killert
Leistung · Shop-Aufbau · WooCommerce

WooCommerce-Shop erstellen lassen — und danach selbst bedienen können.

Ein guter Shop ist unspektakulär: Produkte finden, in den Warenkorb legen, bezahlen, Bestätigung bekommen. Genau das muss reibungslos laufen, auf dem Handy zuerst. Ich baue Shops, die diesen Weg kurz halten — und die du danach ohne mich pflegen kannst.

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Kurz erklärt

Du bekommst einen vollständig eingerichteten Shop: Design passend zur Marke, Produktstruktur mit Varianten, Zahlungs- und Versandarten, alle Pflichtangaben für Deutschland, getestete Bestellstrecke und eine Einweisung, mit der du Produkte selbst anlegst. Aufbau auf einer Testumgebung, Livegang erst nach echten Testbestellungen.

Was dazugehört.

  • Struktur: Kategorien, Filter, Navigation, Suche — so, dass Besucher in zwei Klicks am Produkt sind.
  • Design: auf deine Marke abgestimmt, mobil zuerst gedacht, schnelle Ladezeiten.
  • Produkte: einfache und variable Produkte, Staffelpreise, digitale Downloads, Lagerbestände.
  • Bestellstrecke: Warenkorb und Kasse aufgeräumt, so wenige Felder wie möglich.
  • Zahlung und Versand eingerichtet und getestet.
  • Rechtliche Grundlagen technisch umgesetzt.
  • E-Mails: Bestellbestätigung und Versandmail im Design des Shops, Versand über einen eigenen Postausgang, damit sie ankommen (E-Mails kommen nicht an).
  • Einweisung per Video-Aufzeichnung, die du behalten kannst.

Was du beisteuerst.

Am schnellsten geht es, wenn diese Dinge bereitliegen: Produktdaten als Tabelle mit Namen, Preisen, Beschreibungen und Varianten, gute Produktfotos, Logo und Farben, die Rechtstexte von deiner Anwältin oder deinem Rechtstexte-Dienst, die Zugangsdaten für den gewünschten Zahlungsanbieter sowie Angaben zu Versandkosten und Lieferzeiten. Wenn Fotos oder Texte fehlen, sage ich das früh — sie sind der häufigste Grund, warum ein Shop nicht startet, obwohl die Technik längst steht.

Ablauf und Zeitrahmen.

PhaseWas passiertDauer
Gespräch und KonzeptSortiment, Besonderheiten, Systeme, Angebot1 Woche
AufbauDesign, Shop-Funktionen, Testumgebung2 bis 4 Wochen
ProdukteImport oder Anlage, Bilder, Texteparallel, abhängig von dir
TestTestbestellungen, Mobilcheck, Rechtstextewenige Tage
LivegangUmstellung, Weiterleitungen, Prüfliste1 Tag
NachlaufFeinschliff, Einweisung, Fragen2 Wochen

Ein überschaubarer Shop ist meist in vier bis sechs Wochen online. Was den Zeitplan wirklich bestimmt, sind selten technische Fragen, sondern Produktdaten und Fotos.

Produkte richtig aufbauen.

Die Produktstruktur ist die wichtigste Entscheidung im ganzen Projekt, und sie lässt sich später nur mühsam ändern. Zwei Fragen entscheiden fast alles: Sind Größe, Farbe oder Material Varianten eines Produkts oder eigene Produkte? Und welche Angaben braucht der Kunde, um sicher zu bestellen? Varianten halten den Katalog übersichtlich und die Bewertungen an einer Stelle, eigene Produkte sind besser auffindbar bei Google. Dazu kommen Attribute für Filter, sinnvolle Artikelnummern für die Buchhaltung und, wenn nötig, Grundpreise. Bei Import aus einer Tabelle prüfe ich die Daten vorher — schief importierte Produkte kosten hinterher mehr Zeit als eine saubere Vorbereitung.

Zahlung und Versand.

Üblich sind PayPal, Kreditkarte und Kauf auf Rechnung über Anbieter wie Stripe, PayPal Payments oder Klarna, dazu Vorkasse und bei Bedarf Lastschrift. Welche Arten sinnvoll sind, hängt von deiner Zielgruppe ab — je mehr, desto höher die Gebühren und der Pflegeaufwand. Beim Versand geht es um Zonen, Gewichts- oder Preisstaffeln, Pauschalen und kostenlosen Versand ab einem Betrag. Wer mit DHL, DPD oder GLS arbeitet, kann Labels direkt aus dem Shop erzeugen lassen. Häufige Stolpersteine danach stehen unter Zahlung funktioniert nicht und Checkout funktioniert nicht.

Pflichtangaben.

Technisch umgesetzt werden: Preise mit Hinweis auf Mehrwertsteuer und Versandkosten, Grundpreise wo nötig, Lieferzeitangaben, die Bestellübersicht mit eindeutiger Schaltfläche, Widerrufsbelehrung und Muster-Widerrufsformular, Pflichthinweise bei digitalen Produkten sowie Impressum und Datenschutzerklärung. Dafür kommt eine Erweiterung wie Germanized oder German Market zum Einsatz. Die Inhalte der Rechtstexte stammen von Fachleuten, ich baue sie korrekt ein und prüfe die Anzeige im Bestellprozess. Zur Steuer gehört außerdem die richtige Einstellung von Sätzen und Klassen (Mehrwertsteuer richtig einstellen).

Gefunden werden.

Ein Shop ohne Besucher verkauft nichts. Deshalb gehören von Anfang an dazu: saubere Adressen, eigene Texte für Kategorien statt nur Produktlisten, Produktdaten für Google im richtigen Format, eine Sitemap und schnelle Ladezeiten. Wer zusätzlich Ratgeberinhalte aufbaut, wird für die Fragen gefunden, die vor dem Kauf kommen — das ist derselbe Weg, den diese Website selbst geht. Mehr dazu: Website-Kosten und WooCommerce schnell halten.

Kosten.

Shop mit Standardfunktionenab ~3.500 €

Überschaubares Sortiment, Zahlung und Versand eingerichtet, rechtssichere Grundlagen, Einweisung.

Individueller Shopab ~8.000 €

Eigene Funktionen, viele Varianten, Anbindung an andere Systeme, aufwendiges Design.

Laufende Betreuungab ~179 €/Monat

Updates über Staging, tägliche Backups, Testbestellungen, Überwachung, Stundenkontingent.

Orientierungswerte, keine Fixpreise. Nach einem kurzen Gespräch und einem Blick auf Sortiment und Abläufe bekommst du ein Festpreisangebot.

Wie es weitergeht.

Wenn du einen Shop planst, schau dir die drei Referenzen unten an und schreib mir, was du verkaufen willst. Einen Überblick über alle Shop-Themen gibt die Seite WooCommerce-Entwicklung, Preisrahmen stehen unter Was kostet ein WooCommerce-Shop. Läuft dein Shop schon und es klemmt nur etwas: WooCommerce-Support.

Wer das macht.

Ich bin Manuel Killert, WordPress- und WooCommerce-Entwickler aus Quakenbrück. Ich baue Shops nicht nur zusammen, sondern entwickle die Funktionen, die es als Plugin nicht fertig gibt — für Markenfest individuelle Shop-Funktionen, für eine Lernplattform mit über 300 Lektionen den Verkauf digitaler Zugänge samt eigenem Plugin. Du sprichst direkt mit dem Entwickler, ohne Projektmanager dazwischen. Für Unternehmen im Raum Osnabrück bin ich auch vor Ort erreichbar.

Häufige Fragen

FAQ — WooCommerce-Shop erstellen lassen.

Wie lange dauert es, einen WooCommerce-Shop zu erstellen?

Ein überschaubarer Shop ist meist in vier bis sechs Wochen online. Den Zeitplan bestimmen selten technische Fragen, sondern Produktdaten, Texte und Fotos.

Was muss ich selbst beisteuern?

Produktdaten als Tabelle, gute Fotos, Logo und Farben, die Rechtstexte von Fachleuten, Zugangsdaten für den Zahlungsanbieter sowie Angaben zu Versandkosten und Lieferzeiten.

Kann ich den Shop danach selbst pflegen?

Ja. Produkte anlegen, Preise ändern, Bestellungen bearbeiten und Texte pflegen sind Alltag im Backend. Dazu gibt es eine Einweisung als Videoaufzeichnung, die du behalten kannst.

Welche Zahlungsarten sind sinnvoll?

Meist PayPal, Kreditkarte und Kauf auf Rechnung, dazu Vorkasse. Jede zusätzliche Art kostet Gebühren und Pflegeaufwand, deshalb wird die Auswahl an der Zielgruppe ausgerichtet.

Kümmerst du dich um die Rechtstexte?

Ich setze sie technisch korrekt um, inklusive Pflichtangaben im Bestellprozess. Die Texte selbst kommen von einer Anwältin, einem Anwalt oder einem Rechtstexte-Dienst.

Was kostet ein neuer Shop?

Ein Shop mit Standardfunktionen beginnt bei etwa 3.500 Euro, ein individueller Shop bei etwa 8.000 Euro. Nach Sichtung von Sortiment und Abläufen gibt es ein Festpreisangebot.

Manuel Killert (rechts im Bild) mit einem FreundDas bin ich – rechts im Bild
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Ob neuer Shop, Umzug oder eine Funktion, die fehlt: Beschreib kurz, worum es geht — du bekommst eine ehrliche Einschätzung zu Umfang, Zeit und Kosten.

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