WooCommerce-Entwicklung — Shops, die verkaufen und im Alltag funktionieren.
Ein Shop ist keine Website mit Warenkorb. Er ist ein System, das jeden Tag Geld bewegt: Zahlungen, Versand, Steuern, Bestellungen, Lager. Wenn dort etwas klemmt, merkst du es sofort an fehlenden Bestellungen. Ich baue und betreue WooCommerce-Shops so, dass genau das nicht passiert.
Ich arbeite ausschließlich mit WooCommerce auf WordPress — kein Baukasten, keine monatliche Miete für das System selbst. Du bekommst einen Shop, der dir gehört: eigene Funktionen statt zwanzig fremder Plugins, saubere Anbindung an deine anderen Systeme, rechtliche Grundlagen für den deutschen Markt und auf Wunsch laufende Betreuung mit Testbestellung nach jedem Update.
Was ich für Shops mache.
| Thema | Worum es geht | Mehr dazu |
|---|---|---|
| Neuer Shop | Von der Struktur über Produkte bis zum ersten Verkauf | Shop erstellen lassen |
| Umzug von Shopify | Produkte, Kunden, Bestellungen und Adressen übernehmen | Shopify zu WooCommerce |
| B2B | Kundengruppen, Nettopreise, Mindestmengen, Angebotsanfragen | B2B-Shop |
| Abos und Mitgliedschaften | Wiederkehrende Zahlungen, digitale Zugänge, Kursverkauf | Abos einrichten |
| Schnittstellen | Warenwirtschaft, ERP, Buchhaltung, Versanddienstleister | Schnittstellen |
| Eigene Funktionen | Was es als Plugin nicht gibt, entsteht als eigenes Plugin | Plugin entwickeln lassen |
| 3D im Shop | Produkte drehbar zeigen oder konfigurieren | 3D-Produktansicht |
| Betreuung | Updates, Backups, Monitoring, Testbestellungen | WooCommerce-Wartung |
Warum WooCommerce.
Die ehrliche Antwort zuerst: Nicht für jeden ist WooCommerce die beste Wahl. Wer heute Abend mit fünf Produkten starten will und nie etwas Besonderes braucht, ist mit einem Mietsystem schneller dran. WooCommerce lohnt sich, wenn dir drei Dinge wichtig sind. Erstens Eigentum: Der Shop läuft auf deinem Hosting, die Daten gehören dir, es gibt keine Umsatzbeteiligung und keinen Anbieter, der morgen die Preise ändert. Zweitens Freiheit: Weil alles offen ist, lässt sich jede Funktion bauen — auch die, die kein Anbieter vorgesehen hat. Drittens Inhalte: WordPress ist die stärkste Grundlage für Ratgeber, Blog und Sichtbarkeit bei Google, und der Shop sitzt direkt daneben statt auf einer getrennten Domain.
Was ein deutscher Shop braucht.
WooCommerce kommt aus dem englischsprachigen Raum. Für den deutschen Markt fehlen im Standard einige Pflichtangaben, die jeder Shop braucht: Preisangaben mit Hinweis auf enthaltene Mehrwertsteuer und Versandkosten, Grundpreise bei bestimmten Waren, eine korrekte Bestellübersicht mit eindeutiger Schaltfläche, Widerrufsbelehrung samt Muster und die passenden Pflicht-Checkboxen bei digitalen Produkten. Das übernehmen Erweiterungen wie Germanized oder German Market, die ich einrichte und die zu den Rechtstexten passen müssen. Die Texte selbst kommen von einer Anwältin, einem Anwalt oder einem Rechtstexte-Dienst — ich setze sie technisch korrekt um. Dazu gehören außerdem ein sauberes Cookie-Banner und eine DSGVO-Prüfung der eingebundenen Dienste.
Wo es individuell wird.
Standard-WooCommerce deckt viel ab. Interessant wird es dort, wo dein Geschäft eigene Regeln hat: Preise, die sich nach Menge, Maß oder Kundengruppe richten. Produkte, die aus Optionen zusammengestellt werden. Eine Anfrage statt eines Warenkorbs, weil der Preis erst berechnet werden muss. Lieferzeiten, die vom Lagerort abhängen. Genau solche Dinge löse ich mit eigenem Code statt mit dem fünften Plugin, das nie ganz passt — schlanker, schneller und ohne Lizenzkette. Für Markenfest sind so individuelle Shop-Funktionen entstanden, für eine Lernplattform der Verkauf digitaler Zugänge mit eigenem Plugin.
So läuft ein Shop-Projekt.
- Gespräch: Was verkaufst du, an wen, wie viele Produkte, welche Besonderheiten, welche Systeme sind schon da?
- Konzept: Struktur, Varianten, Versand- und Zahlungsarten, rechtliche Anforderungen, Aufwand und Festpreis.
- Aufbau auf einer Testumgebung: Design, Shop-Funktionen, Produkte, Rechtstexte (Staging).
- Testbestellungen mit allen Zahlungsarten, auch mit echten Kleinbeträgen.
- Livegang mit Weiterleitungen, Sitemap und Prüfliste (Staging auf Live).
- Einweisung: Wie legst du Produkte an, wie bearbeitest du Bestellungen, was machst du bei Problemen.
Kosten.
Überschaubares Sortiment, Zahlung und Versand eingerichtet, rechtssichere Grundlagen, Einweisung.
Eigene Funktionen, viele Varianten, Anbindung an andere Systeme, aufwendiges Design.
Updates über Staging, tägliche Backups, Testbestellungen, Überwachung, Stundenkontingent.
Orientierungswerte, keine Fixpreise. Nach einem kurzen Gespräch und einem Blick auf Sortiment und Abläufe bekommst du ein Festpreisangebot.
Die Details und was den Preis treibt, stehen unter Was kostet ein WooCommerce-Shop.
Nach dem Start.
Ein Shop ist nie fertig. Zahlungsanbieter ändern Schnittstellen, WooCommerce ändert Datenstrukturen, Plugins werden eingestellt. Genau deshalb biete ich für Shops eine eigene Wartung an: Updates zuerst auf einer Kopie, danach Testbestellung, tägliche Sicherungen und Überwachung des Bestellprozesses. Wenn etwas akut ist — Kasse tot, Zahlungen scheitern, Bestellmails kommen nicht an — gibt es den WooCommerce-Support und im Notfall den Notfall-Support.
Wer das macht.
Ich bin Manuel Killert, WordPress- und WooCommerce-Entwickler aus Quakenbrück. Ich baue Shops nicht nur zusammen, sondern entwickle die Funktionen, die es als Plugin nicht fertig gibt — für Markenfest individuelle Shop-Funktionen, für eine Lernplattform mit über 300 Lektionen den Verkauf digitaler Zugänge samt eigenem Plugin. Du sprichst direkt mit dem Entwickler, ohne Projektmanager dazwischen. Für Unternehmen im Raum Osnabrück bin ich auch vor Ort erreichbar.
Shops, die ich gebaut und betreut habe.
Drei sehr unterschiedliche WooCommerce-Projekte: ein Marken-Shop, ein Food-Startup und eine Lernplattform mit eigenem Plugin. Alle drei laufen live.

Markenfest
Stärkerer Online-Shop: Webdesign, Content und individuelle Shop-Funktionen.
Shop ansehen ↗
Nosefood
Frischer Markenauftritt mit Shop — vom ersten Eindruck bis zur Bestellung.
Shop ansehen ↗
Spanisch lernen
Lernplattform mit über 300 Lektionen, Verkauf digitaler Zugänge und eigenem Plugin.
Plattform ansehen ↗FAQ — WooCommerce-Entwicklung.
Was macht ein WooCommerce-Entwickler anders als eine Agentur?
Du sprichst direkt mit der Person, die den Shop baut. Es gibt keine Übergabe zwischen Beratung, Projektleitung und Umsetzung, und eigene Funktionen entstehen als sauberer Code statt als Stapel zugekaufter Plugins.
Für wen lohnt sich WooCommerce?
Für alle, denen Eigentum an Shop und Daten, Freiheit bei den Funktionen und starke Inhalte für Google wichtig sind. Wer nur fünf Produkte ohne Besonderheiten verkaufen will, ist mit einem Mietsystem oft schneller am Start.
Was braucht ein deutscher Shop zusätzlich?
Korrekte Preisangaben mit Mehrwertsteuer- und Versandhinweis, Grundpreise, eine rechtssichere Bestellübersicht, Widerrufsbelehrung und passende Pflichtangaben. Das übernehmen Erweiterungen wie Germanized oder German Market, die Texte kommen von Fachleuten.
Was kostet ein WooCommerce-Shop?
Ein Shop mit Standardfunktionen beginnt bei etwa 3.500 Euro, ein individueller Shop bei etwa 8.000 Euro. Die laufende Betreuung startet bei etwa 179 Euro im Monat.
Kannst du auch bestehende Shops übernehmen?
Ja. Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme von Plugins, Vorlagen, Zugängen und offenen Problemen. Danach folgt die laufende Betreuung oder gezielte Weiterentwicklung.
Arbeitest du auch mit Shopify oder Shopware?
Nein. Ich konzentriere mich auf WordPress und WooCommerce. Für einen Wechsel von Shopify zu WooCommerce gibt es eine eigene Seite.
Das bin ich – rechts im BildErzähl mir von deinem Shop.
Ob neuer Shop, Umzug oder eine Funktion, die fehlt: Beschreib kurz, worum es geht — du bekommst eine ehrliche Einschätzung zu Umfang, Zeit und Kosten.
Antwort meist innerhalb von 24 Stunden · hallo@manuelkillert.de